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Wolfgang Metka

Er machte die Ästhetische Chirurgie
in Österreich salonfähig:
Dr. Wolfgang Metka

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Der Traum von makelloser Schönheit...

Dr. Wolfgang Metka
– ein Viertel-Jahrhundert Ästhetische Chirurgie!

Seit nunmehr 25 Jahren beschäftigt sich Dr. Wolfgang Metka mit der Ästhetik. Als Plastischer Chirurg mit Schwerpunkt Ästhetische Chirurgie hat er dabei bereits mehr als 7.000 PatientInnen behandelt und blickt heuer auf ein Viertel-Jahrhundert erfolgreiches Schaffen zurück.

Dr.Wolfgang Metka gilt als der Mann, der Ästhetische Chirurgie in Österreich salonfähig gemacht hat. Nach seinem Medizinstudium in Österreich und Frankreich spezialisierte er sich in Kalifornien auf Ästhetische Chirurgie und behandelte in den fernen USA auch mehrere Hollywoodgrößen. Neben seiner Ausbildung zum Arzt studierte Dr. Metka auch Kunst, Arbeitsaufenthalte bei Meistern wie Picasso und Kokoschka inklusive. Der Chirurg zu seinen diesbezüglichen Motiven: „Die Schönheit als Ganzes hat mich seit meiner Kindheit immer fasziniert. Mir ist es in meiner Arbeit wichtig, nicht nur den medizinischen, sondern auch den künstlerischen Aspekt einfließen zu lassen!“

Besonders wichtig ist Dr. Wolfgang Metka die Aufklärung über Ästhetische Chirurgie. Noch ist es jedem Arzt vorbehalten, sich als plastischer Chirurg zu betätigen, was sich in unterschiedlicher Quali-tät niederschlagen kann. In regelmäßigen Infoveranstaltungen will der Profi InteressentInnen des-halb darauf hinweisen, wie fundamental die Suche nach einem geeigneten, d.h. spezialisierten Arzt ist und warnt vor Fehlentscheidungen und Kurzschlussreaktionen: „Meine PatientInnen erzählen mir immer wieder davon, wie schwierig es für sie war, einen guten ästhetischen Chirurgen zu finden, dem man auch vertrauen kann!

Vom Wunsch nach schöneren Augen

Besonders stark nachgefragt werden zur Zeit ästhetische Eingriffe im Augenbereich. Nicht selten bil-den sich an den Unterlidern die berühmten Tränensäcke und an den Oberlidern Hautüberschüsse, „was keinen tieferen Sinn hat als uns älter und müder erscheinen zu lassen“, so Dr. Metka. „Durch das Absinken der relativ dicken Stirnhaut an die Stelle der dünnen Oberlidhaut verändert sich unser Blick und wirkt nicht mehr so frisch. Bei manchen beginnt dieser Prozess mit 17, bei anderen erst mit 50 Jahren.“ Unter Lokalanästhesie kann man die Überschüsse allerdings problemlos entfernen und innerhalb von ein bis zwei Wochen ist man wieder „alltagstauglich“.

Hinsichtlich der Unterlider können zwei verschiedene Ursachen zu unschönen Tränensäcken führen. Sollte nur Fettgewebe aus der Augenhöhle gerutscht sein, wird bei der Operation keine sichtbare Narbe hinterlassen, weil der Zugang von innen (über die Schleimhaut) möglich ist. Wenn es sich aber um einen Hautüberschuss handelt, kann man eine Narbe entlang der Wimpern ansetzen, die nach einiger Zeit auf Sprechdistanz oder sogar im Vergrößerungsspiegel nicht sichtbar ist.

Anders bei der Brauenhebung, wo die Weichteile der Stirn gehoben werden: „Ich empfehle den PatientInnen hier immer, Fotos von früher mitzunehmen. Dies hilft mir festzustellen, wie intensiv die Hebung werden soll“, so der Plastische Chirurg. „Die chirurgische Korrektur strebt dabei stets die Wiederherstellung der ursprünglichen Augenform an.“

Sehr oft befindet sich hinter dem ästhetischen Aspekt auch ein viel wesentlicherer aus medizinischer Sicht. „Bei einigen PatientInnen kann sogar das Sehfeld eingeschränkt sein. Am sinnvollsten stellt sich dann eine Kombination aus Brauenhebung und Oberlidhautstraffung dar“, empfiehlt Dr. Metka. Auch die Entfernung von ganzen Hautstreifen bietet sich an, um das Problem des Hautüberschusses nachhaltig zu lösen.

„Klassiker“ Brustkorrektur

Neben Eingriffen rund um die Augen stehen natürlich Brustkorrekturen an vorderster Stelle der Patientinnen-Wunschliste. Ist die Brust beispielsweise zu klein, wird Dr. Metka, der auf diesem Gebiet als absolute Koryphäe gilt, gemeinsam mit der Patientin in einem ausführlichen Erstgespräch die optimale Operationsmethode und das richtige der über 700 verschiedenen Einlagekissen finden. Jede Patientin ist einzigartig, dementsprechend sorgsam muss hier vorgegangen werden! Positive Aus-wirkungen einer größeren Brust sind ein schöneres Dekolleté und eine scheinbar schlankere Hüfte.

Die häufigste Brust-OP ist aber jene, wo die Brüste angehoben werden. Dr. Metka dazu: „Am wich-tigsten ist mir bei der Brusthebungsmethode, dass das Gefühl der Brust immer erhalten bleibt. Man kann hier entweder den Hautüberschuss gänzlich entfernen oder einen Teil davon – die Lederhaut – als „Bio-BH“ einarbeiten. Dadurch bleibt die gute Form in Zukunft länger bestehen. Beliebt ist auch jene Form der Brusthebung, bei der rund um die Areola eine feine, kaum auffallende Narbe entsteht, die die Patientinnen gerne in Lokalanästhesie durchführen lassen – die sogenannte Methode Mores-tin-Benelli-Becker.“

Auch Brust-Verkleinerungen stehen am Operations-Plan des Top-Chirurgen: „Ästhetische und manchmal auch biologische Gründe – wie schlechte Haltung und Fehlstellung der Wirbelsäule – spre-chen manchmal für eine Verkleinerung“, weiß Dr. Metka. In solchen Fällen trägt zuweilen auch die Krankenkasse einen Teil der Operationskosten bei – Privatversicherungen übernehmen meistens die vollen Kosten. In den meisten Fällen ist eine Verkleinerung innerhalb eines Operationsaktes möglich.

Nicht zuletzt fragen Patientinnen auch nach Bruststraffungen. „Wenn ich nur um die Areola herum überschüssige Haut entfernen muss, so kann ich die Narbe ohne Probleme in die Grenze zwischen dunkler und heller Haut legen, wo sie nicht auffällt. Den Hautüberschuss kann ich auch hier wieder zugunsten der Patientin verwenden, indem ich einen inneren biologischen BH entwickle, der später die Haut kräftigt“, erklärt Dr. Metka. Hautüberschuss kann man aber auch auffüllen, und zwar mit einem Kissen zur Brustvergrößerung. Nach drei Wochen Verband sind fast alle täglichen Aktivitäten wieder möglich.

Dr. Metka zieht Bilanz

Der Top-Chirurg will nun auch seine langjährige Erfahrung weitergeben und schreibt deshalb aktuell an einem Buch über seine Anfänge in der Chirurgie, seine Erfahrungen mit fremden Kulturen und über Geschichten einiger seiner tausenden PatientInnen, die nicht unterschiedlicher sein könnten: „In meinem Beruf operiert man nicht nur ein Organ, sondern den ganzen Menschen; und da muss ich die Geschichte der Personen kennen. Manche wollten so aussehen wie Prominente oder sich nur behandeln lassen, um ihre Ehe zu retten. Das ist die falsche Basis für eine Operation. In solchen Fällen rate ich immer ab, damit die PatientInnen nicht mit falschen Vorstellungen die Ordination ver-lassen.“

Kontakt:

Ordination Wien
Opernring 23/Mezzanin, 1010 Wien
Tel. +43 (1) 585 08 00

Ordination Linz
Badgasse 7, 4020 Linz-Altstadt
Tel. +43 (732) 77 53 05
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