Problem
Zahnlücke
Brücke, Prothese oder Implantat?
Was tun bei einer
Zahnlücke? Punkt
eins: Rechtzeitig
behandeln lassen, damit der
Kieferknochen sich an dieser
Stelle nicht zurückbildet.
Und dann: Beim Zahnersatz
die richtige Wahl
einer langfris-tigen und sicheren
Lösung treffen. Warum
das Ganze? Zähne benötigt
man täglich und
(s)ein Leben lang!
Mehr als drei Viertel aller
Erwachsenen in Österreich
haben gemäß einer aktuellen
Marktforschungs-studie
bereits einen oder mehrere
ihrer zweiten Zähne verloren.
Ursache hierfür kann
eine Erkrankung wie Karies
oder Parodontitis sein
oder – viel seltener – ein
Unfall, bei dem zum Beispiel
ein Schneidezahn abbricht.
„Zahnlücken sollten sofort
behandelt werden“, meint
Dr. Michael Truppe, Zahnarzt
und Leiter des Karl
Landsteiner Instituts für
Biotelematik, „denn sie
werden von den Betroffenen
meist nicht nur als ästhetisch
störend empfunden,
sondern führen beim
Essen und Sprechen auch
zu einer falschen Belastung
des Kieferknochens, die
langfristig einen Kieferknochenabbau
bewirkt. Hat
dieser Abbau bereits eingesetzt,
so ist der Aufwand für
das Schließen der Zahnlücke
erheblich größer.“
Drei Möglichkeiten
des Zahnersatzes
Bei einer Zahnlücke stehen
grundsätzlich drei Möglichkeiten
des Zahnersatzes offen:
Die Brücke ist ein festsitzender
Zahnersatz, der
durch einen sogenannten
Anker – in den meisten Fällen
werden Kronen eingesetzt – an den umliegenden
gesunden Zähnen befestigt
wird. Dabei müssen diese
jedoch massiv beschliffen
werden und gesunde Zahnsubstanz
geht dabei unwiederbringlich
verloren. Zudem
ist die Lebensdauer
eingeschränkt und Brücken
können herausfallen, wenn
zum Beispiel die umliegenden
gesunden Zähne aufgrund
von Karies oder Parodontitis
die Brücke nicht
mehr halten können.
Eine weitere Möglichkeit
des Zahnersatzes stellt die
Prothese dar, im Volksmund
auch Gebiss ge-nannt.
Weil sie nicht fest verankert
ist, kann sie sich bei nicht
optimalem Sitz während
des Kauens leicht bewegen,
was sehr unangenehm ist
und zur Beeinträchtigung
der Mundschleimhaut und
des darunterliegenden Knochens
führen kann.
Das Implantat – eine
Investition, die sich
lohnt!
Ein Implantat – seien es
Einzelzähne oder eine implantatgetragene
Prothese – stellt zwar die auf-wändigste,
dafür aber auch die
sicherste und langfristigste
Zahnersatzlösung dar. Einzelzähne
oder eine Prothese
werden mittels einer
kleinen, im Kieferknochen
verankerten Schraube aus
Titan dauerhaft fixiert. Gesunde
Zähne müssen nicht
wie bei einer Brücke beschliffen
werden. Während
der Einheilzeit von 6 bis
8 Wochen überbrückt ein
Provisorium die Zahnlücke.
Nicht nur bezüglich Aussehen
und Ästhetik sind
Zahnimplantate gegenüber
Brücken und Prothesen die überzeugendste Lösung. Sie
unterstützen auch den darunterliegenden
natürlichen
Knochen und verhindern so
dessen Abbau. Zudem bieten
Zahnimplantate den
höchsten Kaukomfort. Angesichts
einer Lebensdauer
von 15 bis 20 Jahren sind
Implantate unbestritten die
beste aktuell erhältliche
Zahnersatzlösung!
Nützlicher Link zum Thema:
www.Oesterreich-zeigt-Biss.at
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