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Nahrhaft: Die Kartoffel ist in der TCM dem Element Erde zugeordnet.


 

Alexandra Zotter


 

 

Unterstützt unser „Yin“
Die Kartoffel aus Sicht der Traditionell Chinesischen Medizin

Die Kartoffel wird in bestimmten Regionen Österreichs auch Erdapfel genannt. Dem Element Erde wird die Kartoffel auch in der Traditionell Chinesischen Medizin – der Fünf Elemente-Ernährung – zugeordnet. Die „Erde“ nährt uns, schmeckt süßlich und wirkt in alle Richtungen gleich.

Die Kartoffel stärkt besonders die Energie der Milz. Außerdem nährt sie durch ihre leicht kühlende Wirkung unsere Säfte (Yin). „Diese Wirkung nutzt man in der TCM bei sogenannter ,innerer Hitze‘. Diese kann sich z.B. als Sodbrennen äußern“, weiß TCM-Ernährungscoach Alexandra Zotter. „Hier empfehle ich morgens 1/8 l Kartoffelsaft zu trinken. Dieser beruhigt ideal einen ,brennenden‘ Ma-gen.“ Kartoffelsaft oder Kartoffelscheiben sind auch bei äußeren Verbrennungen anwendbar, denn beides kühlt und wirkt außerdem schmerzstillend.

Um nicht als Couch-Potato zu enden, empfiehlt die TCM-Expertin bei träger Verdauung und/oder Übergewicht, auf Gnocchi, Knödel und Kartoffelpüree zu verzichten. Diese Gerichte können eine schwache Verdauungskraft noch zusätzlich belasten. Als Alternative bieten sich in solchen Fällen z.B. Backrohrkartoffeln an. Würzt man diese noch mit Kümmel, dann unterstützt man sogleich die Ver-dauung und wirkt Blähungen entgegen!

Experten-Tipp:
Mag. Alexandra Zotter
Dipl. Ernährungsberaterin nach der Traditionell Chinesischen Medizin

Reisnerstraße 3/18, 1030 Wien
Tel.: 0699/12669447
info@PanGu.at, www.PanGu.at

Arbeitsschwerpunkte:
Individuelles Ernährungscoaching, Kochkurse, Vorträge

 

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