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Schwere
Innenohrüberforderungen
Neues Therapiekonzept aus Bad Füssing vorgestellt
Auf dem 12. Internationalen
Kongress für
Lasertherapie in Prag
wurde kürzlich ein neues
Therapie-konzept aus Bad
Füssing für schwere Innenohrüberforderungen
vorgestellt.
Wie eine Langzeit-Studie bestätigt, kann der
Einsatz von Laser selbst
chronischen Tinnitus und
chronischen Morbus Menière
verbessern. Neu in diesem
Zusammenhang: Ohr-Lasergeräte
im „Handy-Look“ für
den mobilen Ein-satz zur
Langzeittherapie.
Massenphänomen
Hörprobleme
Millionen Österreicher und
Deutsche leiden an Hörproblemen:
Tinnitus (Ohrgeräusch),
Schwerhörig-keit,
Geräuschüberempfindlichkeit,
Druck im Ohr und
Schwindel/Morbus Menière.
Ursache für die zunehmende
Zahl von Gehörkranken ist
die wachsende „akustische
Umweltverschmutzung“.
Viele der Patienten mit Hörproblemen
mussten sich bisher
ihr Leben lang mit den
oft chronischen Gehör-problemen
abfinden.
Dabei gibt es mittlerweile
neue wirksame Therapien,
die die Hörfähigkeit verbessern
und Ohrgeräusche abbauen
können. Zu den erfolgversprechendsten gehört
die Low Level Laser-Therapie:
eine Intensiv-Bestrahlung
des Innenohrs mit speziell
dosiertem kalten Laser-licht.
„Eine Studie mit über 5000
Patienten hat gezeigt, dass
hochdosiertes kaltes Laserlicht
sowohl gegen Tinnitus,
Hörüberempfindlichkeit,
Druck im Ohr, Schwindel
und Morbus Menière wie
auch in Fällen von Hörverlust
oft verblüffende Besserung
bringt“, sagt Dr. Lutz
Wilden, Vorsitzender des Arbeits-kreises „Das gesunde
Ohr“, dessen Arbeitsgemeinschaft
die Studie seit mehr
als fünf Jahren be-gleitet.
Selbst bei chronischen und
austherapierten Tinnitus-Patienten
wurde der Untersuchung
zu-folge nach einer
Low Level Laser-Behandlung
eine durchschnittliche
Hörverbesserung um 20 Prozent
erzielt. Bei jüngeren
Patienten und Kindern war
zum Teil ein Anstieg der
Hörfähigkeit um bis zu 25
Dezibel oder 50 Prozent
messbar.
Hochdosierte
Lasertherapie
nach Dr. Wilden
In Prag stellte Dr.Wilden zusätzlich
die Therapieergebnisse
der Langzeittherapie
mit einem von ihm spezifisch
dafür entwickelten, mobilen
Innenohrlaser vor. Die Ergebnisse
verdeutlichen, dass
die Therapie mit dem mobilen
Laser, welche im Anschluss
an eine beim Arzt
durchgeführte, hochdosierte
Lasertherapie zur Anwendung
kommt, regelmäßig eine
stetige, mess- und wahrnehmbare
Verbesse-rung
selbst schwerwiegendster Beschwerden
erzielt.
„Die Patienten erleben dabei
täglich die wohltuende Wirkung
des Lasers am Ohr. Es
entsteht eine Art Kommunikation
zwischen dem Patienten,
seinen überlasteten Hörorganen
und der angenehmen
Wirkung des Laserlichts.
Dies führt die Patienten
aus einer oftmals über
Jahre hinweg bestehenden
Isolation und Verzweiflung
heraus und ermöglicht ihnen
ein selbstständiges und aktives
Miterleben ihres Heilungsprozesses
am Innenohrorgan.“ Die ersten Low Level Laser-Geräte für den Haus-gebrauch
sind bereits am
Markt: kaum größer als ein
Handy und mit Laserlichtquellen
direkt am Ohr.
Laser unterstützt
Fähigkeit zur
Selbstheilung
Die Präsentation der deutschen
Forschungsarbeit mit
dem Titel „Die biologische
Reagibilität des Innenohrorgans
auf die hochdosierte
Low Level Laser-Therapie“
hat mittlerweile bei Medizinerkon-gressen
in Europa
und in den USA für Aufsehen
gesorgt.
Nach dem bisherigen Stand
der wissen-schaftlichen Forschung
regt das verdichtete
Licht der Low Level Laser
mit Wellenlängen zwischen
630 und 830 nm die Produktion
von Adenosin-Triphosphat
(ATP) an. Dieses ATP
wird von den Mito-chondrien
in den Zellen produziert.
Die „Energiekraftwerke“
der Zellen nutzen offensichtlich
das Laserlicht wie Sonnenkollektoren,
um für die
Zelle verstärkt ATP zu produzieren.
„Dies ist offensichtlich der
Schlüssel für die natürliche
und beschleunigte heilende
Regenerierung der Gehörzellen“,
sagt Dr. Wilden. „Diese Fähigkeit zur Selbstreparatur
behalten die Zellen
ein Leben lang.“
Kostenlose
Erstberatung,
individuelle Behandlung
Zur vorbeugenden Vermeidung
von Hörproblemen
und zum Schutz vor wachsendem
Umweltlärm empfiehlt
die Arbeitsgemeinschaft
ein ebenso einfaches
wie wirkungsvolles Mittel:
so oft wie möglich passende
Ohrstöpsel benutzen. Das
sei eine Wohltat für die Ohren – und oft auch für die
Nerven.
Sollten erstere bereits angeschlagen
und demzufolge
zweitere überstrapaziert
sein, haben Patienten in der
Praxis Dr. Wildens die Möglichkeit
einer kostenlosen
Erstberatung inkl. Audiometrie.
Eine solche ist auch auf
die Ferne möglich:
Auf www.dr-wilden.de/kontakt steht ein Fragebogen online,
der dem Spezialisten –
im Idealfall samt einer Hörkurve – zugesandt werden
kann. Alle An-fragen werden
von Dr. Wilden selbstverständlich
schnellstens beantwortet.
Bei Bedarf erstellt
der Facharzt im Anschluss
ein individuell auf die Bedürfnisse
des Patienten abgestimmtes
Therapie-konzept.
Dieses umfasst eine Therapie
in der Arztpraxis und – wenn
nötig – auch eine Home-therapie.
Kontakt:
Privatpraxis für hochdosierte Low Level Lasertherapie,
Dr. Lutz Wilden
Entwickler des mobilen Innenohrlasers
zur Langzeittherapie von Hörproblemen
Kurallee 16, 94072 Bad Füssing/Deutschland
Tel.: 0049-8531-980198, Fax: 0049-8531-980119
info@dr-wilden.de, www.dr-wilden.de, www.dasgesundeohr.de
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