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Low Level Laser

Die ersten Low Level Laser-Geräte für den Hausgebrauch sind bereits am Markt!
Foto: Arbeitskreis „Das gesunde Ohr“

Lutz Wilden


 

 


 

 

Low Level Laser

Heilendes Licht für die Ohren: Der Low Level-Laser hat in langjährigen Versuchen seine Wirksamkeit bei der Be-handlung von Tinnitus, Schwerhörigkeit, Schwindel und Morbus Menière und zahlreichen anderen Gehörerkran-kungen bewiesen.
Foto: Arbeitskreis „Das gesunde Ohr“

Schwere Innenohrüberforderungen
Neues Therapiekonzept aus Bad Füssing vorgestellt

Auf dem 12. Internationalen Kongress für Lasertherapie in Prag wurde kürzlich ein neues Therapie-konzept aus Bad Füssing für schwere Innenohrüberforderungen vorgestellt. Wie eine Langzeit-Studie bestätigt, kann der Einsatz von Laser selbst chronischen Tinnitus und chronischen Morbus Menière verbessern. Neu in diesem Zusammenhang: Ohr-Lasergeräte im „Handy-Look“ für den mobilen Ein-satz zur Langzeittherapie.

Massenphänomen Hörprobleme

Millionen Österreicher und Deutsche leiden an Hörproblemen: Tinnitus (Ohrgeräusch), Schwerhörig-keit, Geräuschüberempfindlichkeit, Druck im Ohr und Schwindel/Morbus Menière. Ursache für die zunehmende Zahl von Gehörkranken ist die wachsende „akustische Umweltverschmutzung“. Viele der Patienten mit Hörproblemen mussten sich bisher ihr Leben lang mit den oft chronischen Gehör-problemen abfinden. Dabei gibt es mittlerweile neue wirksame Therapien, die die Hörfähigkeit verbessern und Ohrgeräusche abbauen können. Zu den erfolgversprechendsten gehört die Low Level Laser-Therapie: eine Intensiv-Bestrahlung des Innenohrs mit speziell dosiertem kalten Laser-licht.

„Eine Studie mit über 5000 Patienten hat gezeigt, dass hochdosiertes kaltes Laserlicht sowohl gegen Tinnitus, Hörüberempfindlichkeit, Druck im Ohr, Schwindel und Morbus Menière wie auch in Fällen von Hörverlust oft verblüffende Besserung bringt“, sagt Dr. Lutz Wilden, Vorsitzender des Arbeits-kreises „Das gesunde Ohr“, dessen Arbeitsgemeinschaft die Studie seit mehr als fünf Jahren be-gleitet. Selbst bei chronischen und austherapierten Tinnitus-Patienten wurde der Untersuchung zu-folge nach einer Low Level Laser-Behandlung eine durchschnittliche Hörverbesserung um 20 Prozent erzielt. Bei jüngeren Patienten und Kindern war zum Teil ein Anstieg der Hörfähigkeit um bis zu 25 Dezibel oder 50 Prozent messbar.

Hochdosierte Lasertherapie nach Dr. Wilden

In Prag stellte Dr.Wilden zusätzlich die Therapieergebnisse der Langzeittherapie mit einem von ihm spezifisch dafür entwickelten, mobilen Innenohrlaser vor. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die Therapie mit dem mobilen Laser, welche im Anschluss an eine beim Arzt durchgeführte, hochdosierte Lasertherapie zur Anwendung kommt, regelmäßig eine stetige, mess- und wahrnehmbare Verbesse-rung selbst schwerwiegendster Beschwerden erzielt.

„Die Patienten erleben dabei täglich die wohltuende Wirkung des Lasers am Ohr. Es entsteht eine Art Kommunikation zwischen dem Patienten, seinen überlasteten Hörorganen und der angenehmen Wirkung des Laserlichts. Dies führt die Patienten aus einer oftmals über Jahre hinweg bestehenden Isolation und Verzweiflung heraus und ermöglicht ihnen ein selbstständiges und aktives Miterleben ihres Heilungsprozesses am Innenohrorgan.“ Die ersten Low Level Laser-Geräte für den Haus-gebrauch sind bereits am Markt: kaum größer als ein Handy und mit Laserlichtquellen direkt am Ohr.

Laser unterstützt Fähigkeit zur Selbstheilung

Die Präsentation der deutschen Forschungsarbeit mit dem Titel „Die biologische Reagibilität des Innenohrorgans auf die hochdosierte Low Level Laser-Therapie“ hat mittlerweile bei Medizinerkon-gressen in Europa und in den USA für Aufsehen gesorgt. Nach dem bisherigen Stand der wissen-schaftlichen Forschung regt das verdichtete Licht der Low Level Laser mit Wellenlängen zwischen 630 und 830 nm die Produktion von Adenosin-Triphosphat (ATP) an. Dieses ATP wird von den Mito-chondrien in den Zellen produziert. Die „Energiekraftwerke“ der Zellen nutzen offensichtlich das Laserlicht wie Sonnenkollektoren, um für die Zelle verstärkt ATP zu produzieren.

„Dies ist offensichtlich der Schlüssel für die natürliche und beschleunigte heilende Regenerierung der Gehörzellen“, sagt Dr. Wilden. „Diese Fähigkeit zur Selbstreparatur behalten die Zellen ein Leben lang.“

Kostenlose Erstberatung, individuelle Behandlung

Zur vorbeugenden Vermeidung von Hörproblemen und zum Schutz vor wachsendem Umweltlärm empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft ein ebenso einfaches wie wirkungsvolles Mittel: so oft wie möglich passende Ohrstöpsel benutzen. Das sei eine Wohltat für die Ohren – und oft auch für die Nerven. Sollten erstere bereits angeschlagen und demzufolge zweitere überstrapaziert sein, haben Patienten in der Praxis Dr. Wildens die Möglichkeit einer kostenlosen Erstberatung inkl. Audiometrie.

Eine solche ist auch auf die Ferne möglich: Auf www.dr-wilden.de/kontakt steht ein Fragebogen online, der dem Spezialisten – im Idealfall samt einer Hörkurve – zugesandt werden kann. Alle An-fragen werden von Dr. Wilden selbstverständlich schnellstens beantwortet. Bei Bedarf erstellt der Facharzt im Anschluss ein individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmtes Therapie-konzept. Dieses umfasst eine Therapie in der Arztpraxis und – wenn nötig – auch eine Home-therapie.

Kontakt:
Privatpraxis für hochdosierte Low Level Lasertherapie, Dr. Lutz Wilden
Entwickler des mobilen Innenohrlasers zur Langzeittherapie von Hörproblemen
Kurallee 16, 94072 Bad Füssing/Deutschland
Tel.: 0049-8531-980198, Fax: 0049-8531-980119
info@dr-wilden.de, www.dr-wilden.de, www.dasgesundeohr.de

 

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